Peer-Mentoring Geschichte

Seit dem Wintersemester 2018 bietet das Institut für Geschichte in Zusammenarbeit mit dem Center for Teaching and Learning ein Peer-Mentoring-Programm für erstsemestrige Studierende der Studienrichtungen Geschichte und Lehramt Geschichte und Politische Bildung an. Ziel des Programmes ist es, die Studierenden im Rahmen einer persönlichen Betreuung durch einen Mentor bzw. eine Mentorin bei ihrem Studienbeginn bestmöglich zu unterstützen. Durch dieses freiwillige Angebot soll den Studierenden dabei geholfen werden, sich im neuen universitären Alltag besser zurechtzufinden. Fragen zum Studium selbst, aber auch zur neuen Lebenssituation als Studierende per se sollen dabei in Kleingruppen durch höhersemestrige, erfahrenere Studierende beantwortet werden. Darüber hinaus können in den Gruppen auch Kontakte zu StudienkollegInnen geknüpft beziehungsweise vertieft werden. 

Die MentorInnen sind selbst Studierende der Geschichtswissenschaft, die die Studieneingangs- und Orientierungsphase bereits abgeschlossen haben und die es BeginnerInnen ermöglichen wollen, gezielter und vor allem reibungsloser die ersten Schritte in ein erfolgreiches geschichtswissenschaftliches Studium zu setzen. Sie wurden durch Trainings im Vorfeld und eine begleitende Lehrveranstaltung gezielt auf diese Aufgabe vorbereitet und sind motiviert, ihren Kollegen und Kolleginnen bei regelmäßigen Treffen und per Mail mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Das Mentoring-Programm und die MentorInnen selbst werden den StudienanfängerInnen zu Beginn der verpflichtenden Studieneingangsphase mit einer Aussendung vorgestellt. In dieser Email  wird ihnen auch mitgeteilt, wie sie an diesem Mentoring-Programm teilnehmen können. Das Programm bietet genug Platz für alle Interessierten und ist für die Studierenden selbstverständlich mit keinerlei Kosten verbunden.

Hier können Sie sich ebenfalls für das Programm anmelden!

Für die Koordination und die begleitende Lehrveranstaltung ist Mag. Dr. Martin Tschiggerl zuständig.